Neue Tastatur

neue tastaturJede Nacht terrorisiere ich meine Eltern aufs neue, weil meine Tastatur so laut ist. Sie klappert, wie eine alte IBM-Tasta, was fast nicht mehr auszuhalten ist.
Jetzt hat meine Schwester Abhilfe geschaffen. Als ich an ihrem PC war, um ihr was zu erklären, meinte ich nur “Hey, deine Tasta ist ja toll.” Darauf sie: “Willst du meine Zweite haben? Ich brauch ja nur eine.”
Diese Zweittastatur war bei ihrem Computer dabei, aber sie hatte ja schon eine. Dankbar hab ich die Leihe angenommen und freu mich jetzt über eine deutlich leisere Tastatur, wobei die etwas schwer zu drückenden Tasten noch ein bisschen gewöhnungsbedürftig sind. Das ist allerdings nichts im Gegensatz zu dem vorher verursachten Lärm!

DANKE MIRI!

Grow-Spielchen

Hach, ich liebe Knobelspiele.
Heute wurde ich in einem Forum wieder auf eines hingewiesen. Die Lösung war natürlich ehrensache. Auf der Seite gab es dann sogar noch mehr. :D

Grow 0.3
Grow RPG
Grow Cube

Einfach, durch benutzen der Elemente am Rand in der richtigen Reihenfolge, das komplette Rätsel lösen. ;)
Ganz wichtig: Von der nervigen Musik verwöhnen lassen. :D

Koplettlösung auf Anfrage. :D

Nachtrag: Ich muss zu meiner Schande gestehen, die Lösung nicht mehr zu haben…

Döner

Heute gibt’s in Wetter den Döner für einen Euro!
Dementsprechend lang sind die Schlangen vor dem Atlantis (oder so ähnlich).
Um für unsre Family 5 Döner zu holen sind mein Bro und ich da eineinhalb Stunden gestanden. :D
Naja, der Spaß war’s wert!

Wie kam ich in die 13. Klasse?

Heute habe ich mir im Physik-Unterricht (und nachher beim Lösen der Hausaufgaben) ehrlich die Frage gestellt, wie ich überhaupt in die 13. Klasse gekommen bin.
Ich kam mir vor, wie früher im Französischunterricht (ich war grottig und habe somit kein Wort verstanden).
Es ging um Integrale, Logarithmen und um irgendwelche Formeln, die mir vorkamen, als würde ich sie zum ersten Mal in meinem Leben sehen, auch wenn ich wusste, dass ich sie schon einmal behandelt habe.
Wie bin ich also in diese Klasse gekommen? Irgendwie muss ich doch immer hochgehievt worden sein, anders geht das ja gar nicht.
Auf jeden Fall muss ich an meiner Unwissenheit einiges ändern, da ich ja irgendwie schon ein gutes Abi hinlegen möchte!

lustich.de in Marburg

Da surft man gedankenverloren über lustich.de und trifft auf sowas.
Also, nicht nur, dass ich es irgendwie nicht lustig finde (vielleicht kann mir das ja jemand erklären…), nein, ich kenne dieses Schild. Einigen von euch dürfte es auch bekannt sein. Es steht im Wald oben am Ortenberg, bei Tabor, wenn man so ca. 200 Meter drinnen ist…
Schon irgendwie strange (schon wieder dieses out-word), wo man auf bekannte Sachen trifft. :D

Schlüsselband ist IN!

schluesselbandDa hab ich ja Gestern was erlebt!
Wurde ich doch glatt von nem Klassenkameraden angemacht, weil ich so ein absolut geniales ProChrist-Schlüsselband aus meiner Hose hängen habe. Von wegen und das sei schon lange out und sowas habe ja keiner und ich solle das gefälligst in die Hose stecken!
HALLO???
Wo simmer denn? Seit wann passe ich mich dem an, was andere Menschen weitläufig als “in” bezeichnen? Ich trage eine Karottenhose, einen Pullover, bei dem ich selber vergessen habe, wie lange ich ihn schon besitze, Scaterschuhe (oder wie diese fetten Prügel heißen) und dann will er mir erzählen, mein Schlüsselband sei out? Schon irgendwie strange.
Ich ziehe das an, was mir gefällt und dabei bleibt es! Noch nie habe ich mir etwas von einem anderen über meine Kleidung sagen lassen (”Sünde Tötet”-Pulli, …) also auch nicht jetzt!

Keine Angst, ich bin ihm nicht böse, dazu komme ich viel zu gut mit ihm klar, aber ich dachte, es muss doch mal gesagt sein, dass nicht alles gut ist, was in ist. Außerdem kam mal in einer Nickelodeon-Serie der Satz “Was in ist ist out und was out ist ist in”. Das habe ich zu meinem Kleidungsmotto gemacht. ;)

David Gregory: "Die Einladung - Dinner with a Perfect Stranger"

Das Buch “Die Einladung” hat meine Mum vorletzte Woche geschenkt bekommen.
Weil es nur 136 Seiten, bei einem Format, das ca. dem von DIN-A6 entspricht, hat, hat sie es auch gleich gelesen und war total begeistert. Daraufhin hat es sich mein Dad zu Gemüte geführt und war ebenso begeistert. Da man durch solch eine Begeisterung und den interessanten Klappentext nunmal neugierig wird, habe ich mich Heute an dieses Büchlein gemacht und es auch innerhalb von ein bis zwei Stunden durchgelesen.

In dem Buch geht es um einen Mann, der von Jesus eine Einladung zu einem Abendessen in einem italienischen Restaurant bekommt. Er ist natürlich skeptisch, weil man ja nicht alle Tage von einem zum Essen eingeladen wird, an den man nicht glaubt und der, wenn er je existiert hat, ja schon seit 2000 Jahren tot ist.
Ungeachtet seiner Unsicherheit entschließt er sich doch, zu dem Essen zu gehen. Dort trifft er, wer hätte es gedacht, tatsächlich auf Jesus (und zwar nicht übertrieben spirituell oder so beschrieben, sondern wie ein gewöhnlicher Mann).
Mit diesem unterhält er sich dann über die verschiedensten Themen und bekommt auf so manche Frage eine Antwort.
Die Quintessenz aus dem Gespräch ist, dass wir Menschen von Gott getrennt sind und diese Trennung nicht überwinden können, mit keinem Mittel. Es ist für Menschen unmöglich zu Gott zu kommen.
Für Gott war es allerdings nicht unmöglich, zu den Menschen zu kommen und ihnen das Angebot zu machen, ihnen ihre Schuld zu vergeben und ihnen die Möglichkeit zu geben, wieder mit ihm in Kontakt zu treten, dadurch dass er in ihnen wohnt (klingt vielleicht seltsam, ist aber so).

Ich glaube, ich muss das Buch noch viele Male lesen, bis ich wirklich alles begriffen habe, aber es ist auf jeden Fall genial! Schon jetzt beim ersten Mal musste ich zwischendurch aufhören um über gewisse Dinge nachzudenken und ich denke, das wird mit der Zeit nicht anders werden.
Es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen, auch als Nichtchrist, weil hier versucht wird, gewisse Fragen zu klären (Unterschiede zwischen den Religionen, was sind gute und böse Menschen, …) oder andere Fragen aufzuwerfen, über die man sich Gedanken machen sollte.
Jesus tritt nicht als übertriebener Wundertuer, oder so auf, sondern als ein ganz normaler Gesprächspartner, der allerdings ein bisschen mehr über das Leben seines Gegenübers weiß, als andere Menschen ;)

Fazit: Kaufen!

Ruhe…

Einfach mal Ruhe haben.
ICQ, MSN, Skype & Co. in den Papierkorb werfen. Bei Firefox und Thunderbird den Quelltext verstümmeln. Bei iTunes versuchen, einen Microsoft-Podcast zu laden.
Und endlich hat man Ruhe…

Man kann auch einfach den Netzstecker ziehen, aber das wäre zu einfach. ;)

Hach, der Spaziergang vorher hat echt gut getan, muss ich sagen. Einfach durch das verschneite Wetter laufen und die Ruhe und Kühle genießen. Einfach mit Gott alleine sein und sich für ihn Zeit nehmen!