Motto für das Sommerpraktikum?

Wenn Handarbeit und geistliche Lesung kein Gebet mehr darstellen, sondern zur Art und Weise werden, um Geld zu verdienen oder sich intellektuell zu unterhalten, verlieren wir die Reinheit des Herzens; wir werden gespalten, und unser Blick und unser Denken ist nicht mehr klar und zielstrebig zu einer Einheit gebündelt.

Umzug II

Schon das zweite Mal in meiner Tabor-Karriere hieß es für mich in den letzten Tagen: umziehen…
Eine sehr kraftraubende und ermüdende Angelegenheit, aber jetzt bin ich immerhin in einem der besten Zimmer des Wohnheims.
Das alte Zimmer und die alte WG habe ich heute ordentlich durchgeschrubbt und das neue Zimmer tut auch schon ein bisschen so, als wolle es eingeräumt aussehen. ;)

Ich freu mich jetzt auf meinen Urlaub, der zwar etwas löchrig ist, aber immerhin am Montag anfängt. :)

Adapter-Freuden

Einfach mal ein Päckchen von einem Freund erhalten…

Bild

Da sagte sie doch heute:

Du hast doch gesagt, dass du zu Weihnachten eigentlich nichts geschenkt haben möchtest, sondern lieber viele kleine Geschenke über das Jahr verteilt hättest, also dachte ich mir…

Sommerloch

Die Internet-Pause über die SAP-Zeit hat meiner Blogaktivität alles andere als gut getan, musste ich feststellen.
Vielleicht ist es auch besser so.
Auf der anderen Seite gibt es momentan auch nicht allzu viel zu erzählen; und wenn es dann doch mal was gäbe, dann bin ich abends so erledigt, dass ich direkt schlafen muss…
Da ich momentan mein Sommerpraktikum in Tabor mache, muss ich morgens auch weiterhin früh aufstehen und habe somit erst einmal keine Erholung vom Lernstress, aber so ist das Leben nun einmal.
Ich werde die nächsten Wochen nicht mit aller Gewalt nach Themen suchen, die ich bloggen kann, aber vielleicht ergibt sich ja doch etwas.

Es hat sich gelohnt!

So etwas habe ich noch nie gemacht! Ich habe noch nie irgend etwas für das Lernen pausiert und schon gar nicht so viel gelernt wie in den letzten Wochen.
Die Ergebnisse können sich allerdings (für meine Verhältnisse der letzten beiden Semester) sehen lassen! Ich werde sie hier nicht schreiben, aber das, was ich schon rausbekommen habe, ist echt gut gelaufen!

Jetzt heißt es entspannen (zumindest 1,5 Tage) und dann geht es wieder rund.

Die TEF-Vorbereitungen stehen vor der Tür und irgendwann soll ich ja auch noch operiert werden (wenn ich da nur endlich einen Termin hätte)…

pfeifende Spatzen

Was in Tabor ja sowieso jedem bekannt ist, soll nun auch den anderen kund getan werden:
Die SAP (Semesterabschlussprüfung) Vorbereitungszeit beginnt “im Prinsiep” diese Woche.
Für mich heißt das im Klartext:

Blogpause bis zum 20.06.

Danach geht es hier dann wieder weiter. ;) Eine schöne Zeit euch allen!

Blogpubertät?

Seit einigen Wochen denke ich immer mehr über die Inhalte meiner Blogeinträge nach.
Der Grund ist weniger (wie schon öfters) der Vorwurf des Exhibitionismusses, sondern vielmehr die Frage, ob ich nicht auch einmal tiefer gehende Blogeinträge (die nicht nur aus provokanten Fragen bestehen) schreiben könnte.
Ich habe das Gefühl mich in einer Art Pubertät zu befinden. Meine Blogeinträge sind zur Zeit meistens “Dinge, die für Twitter zu lang sind.” (Zitat Hufi)
Ich würde gerne viel mehr über meine Gedanken zu theologischen oder gesellschaftlichen Themen schreiben, traue mich aber irgendwie nicht an Beiträge heran, die etwas länger werden könnten. Diese Art von Beiträgen endet bei mir meistens in einem Debakel (vielleicht sollte ich sie nach dem Schreiben einfach öfter durchlesen).

Vielleicht wird dieser Blog langsam aber sicher erwachsen, vielleicht aber auch nicht.
Ich merke allerdings, dass dieses Blog (Twitter ist schuld daran) sich an einer Weggabelung befindet und ich mich entscheiden muss, in welche Richtung es weiter gehen soll.

Ach ja, bevor jetzt Ängste oder Freuden aufkommen: Selbstmord wird dieses Blog wohl nicht begehen. ;)