Archiv der Kategorie ‘Sprüche‘

 
 

Forschet in der Schrift

Momentan lese ich “Forschet in der Schrift” von Watchman Nee.
Mein Dad hat es mir empfohlen und meinte, dass ich zumindest den ersten Teil des Buches lesen sollte.
Im ersten Teil geht es um den Leser der Bibel, da Watchman Nee der Meinung ist, dass einem auch noch so tolle Methoden beim Bibellesen nichts bringen, wenn man nicht die richtigen Voraussetzungen zum Lesen mitbringt.

Ich bin noch nicht fertig und habe mich schon in einigem wiedergefunden.
Ein Absatz hat mir besonders gut gefallen (auch im Zusammenhang mit meinem Studium):

Wir müssen uns mit Genauigkeit vor Gott zur Gewohnheit machen. Wenn wir nicht sorgfältig sind, entgeht uns nur die göttliche Genauigkeit - zu unserem Schaden. Menschen mit einem Hang zur Oberflächlichkeit finden bei ihrem Bibelstudium nicht das Geringste heraus.

Watchman Nee - Forschet in der Schrift, S. 43

Er nennt noch viele andere Voraussetzungen für ein effektives Bibelstudium, aber ich habe noch einiges davon vor mir. Ich bin gespannt.

Nachtrag: Ich würde sagen, das Buch kann man, neben “Gemeinsames Leben” von Bonhoeffer, ruhig den Ersties empfehlen.

Sprachenlernermutigung per SMS

Den folgenden Spruch hat mir mein Dad aus seinem Urlaub per SMS geschickt:

Theologie treibt die biblischen Sprachen so, dass vor allem die hebräischen Vokabeln uns anlachen und die biblischen Sprachen in ihrer Semantik und Grammatik erkennbar werden als Konsequenz kontingenter Kondeszendenz, in denen sich der lebendige Gott selbst abgebildet, ja imponiert hat.

Heinzpeter Hempelmann

April, April

Es ist äußerst interessant, was man heute so alles erzählen kann und was einem die Leute trotz des Datums glauben…
Komische Welt…

kindisch

Man bezeichnet andere Menschen oft für Dinge als unreif oder kindisch, die man in einer anderen/besseren Laune selbst auch getan hätte.

Tobias Z. beim Tischewischen

Tabor-Jubiläums-Programm-Spruch

Die Kraft des Evangeliums besteht nicht in der Redegewandtheit des Predigers, denn sonst wäre der Mensch derjenige, der Seelen zur Buße bewegt. Auch hängt sie nicht von der Gelehrsamkeit des Predigers ab, denn dann bestünde sie in der Weisheit der Menschen. Wir könnten predigen, bis unsere Zungen verrotten, bis zur Erschöpfung unserer Lungen und bis wir stürben, aber niemals würde eine Seele Buße tun, es sei denn ,der Heilige Geist schenkte mit dem Wort Gottes die Kraft dazu.

Charles Haddon Spurgeon

Will uns die Leitung damit irgend etwas deutlich machen? :P

Das Meer

Das Meer ist lebendig gewordenes Gefühl. Es liebt, hasst und weint. Es entzieht sich jedem Versuch, es in Worte zu fassen. Egal wie man es beschreibt, es gibt immer etwas, das sich nicht beschreiben lässt.

Brom in “Eragon” von Christopher Paolini

Beichte

(…) müssen wir uns fragen, ob wir uns mit unserem Sündenbekenntnis vor Gott nicht oftmals selbst getäuscht haben, ob wir nicht vielmehr uns selbst unsere Sünden bekannten und sie uns auch selbst vergaben? Und haben nicht die unzähligen Rückfälle, hat nicht die Kraftlosigkeit unseres christlichen Gehorsams vielleicht eben darin ihren Grund, dass wir aus einer Selbstvergebung und nicht aus der wirklichen Vergebung unserer Sünden leben?

Dietrich Bonhoeffer in “Gemeinsames Leben”

Lobpreis

Wo das Herz nicht mitsingt, dort gibt es nur das greuliche Durcheinander menschlichen Selbstruhms.
Dietrich Bonhoeffer - Gemeinsames Leben (Seite 50)