Archiv der Kategorie ‘Alltag‘

 
 

Tumblr

Der eine oder andere (so er kein Feed-Reader-Benutzer ist) mag schon festgestellt haben, dass sich am Rand eine kleine Neuigkeit eingeschlichen hat, nämlich der Teil “nur so zwischendurch”.
Diese fünf Links spiegeln eigentlich nur die letzten fünf Beiträge meines Tumblr-Blogs wieder.
Wieso ich so etwas brauche?
Es gibt gewisse Dinge (einzelne Zitate/Bilder/Videos), die sich nicht für einen Blogeintrag rentieren und so poste ich sie eben auf Tumblr.
Wer will kann sich auch das RSS-Feed dazu abonnieren.
Wieder ist mein Leben um ein unnützes Werkzeug eine Erleichterung reicher!

Radfahrer und Ampeln

Heute ist mir etwas interessantes aufgefallen:

Es gibt viele Radfahrer, die bei einer roten Ampel auf den Gehweg ausweichen, wenn die Ampel rot ist.
Hat man es eilig und würde in Gefahr kommen, wenn man über die rote Ampel brettert, dann könnte ich zumindest einen inneren Gedankenzusammenhang verstehen, aber:
Wenn auch ein Überqueren der roten Ampel absolut sicher wäre (weil z.B. keine anderen Fahrzeuge “kreuzen”), wieso wechselt man dann auf den Gehweg?
Fühlt man sich dadurch weniger schlecht, weil man nicht verbotenerweise die rote Ampel überfahren, sondern nur verbotenerweise auf dem Gehweg gefahren ist?

Ich raff uns Menschen manchmal einfach nicht. :D

Wieder da!

Zwar ist mein Gesicht noch ein bisschen geschwollen, aber ich habe es doch relativ gut überstanden.

Danke für alle Gebete und alles besuchen! Der Arzt war sehr verblüfft über die schnelle Genesung! :)

Team-Geist!?

Ich habe gerade eben White Squall zu Ende geschaut.
Der Film handelt von Menschen, die gemeinsam ein Jahr auf einem Segelschulschiff verbringen, bis es sinkt und es hinterher zu einer Gerichtsverhandlung wegen der Suche nach dem Schuldigen kommt.
Auf dem Schiff waren (bis auf Kapitän, Koch, Deutschlehrer und Ärztin) nur Jugendliche, die am Anfang alle ihr Ding machen, aber mit der Zeit feststellen dass sie als Team stärker sind. Genau dieses Team brauchen sie dann auch, als es zum Sturm auf See und im Gerichtssaal kommt.

Irgendwie ist dieser Teamgeist genau das, was ich unter uns Christen häufig vermisse.
Wir können nett zu einander sein, für einander beten, uns um andere Menschen kümmern, aber doch bleiben wir so oft in der Meckerhaltung stehen. Wir ziehen über andere her, was die alles tun, was unserer Meinung nach nicht “christlich” ist. Wir versuchen uns gegenseitig auszuschalten, wenn es um Macht geht. Viel zu oft verhalten wir uns genau so wie die Menschen um uns herum und hängen uns an Fragen der Sexualität oder des Geldes auf, damit wir nicht darüber nachdenken müssen, wie es ansonsten um uns bestellt ist.

Vielleicht bräuchten wir auch so ein Trainingslager wie die Albatros (das Schiff des Filmes) um zu merken, dass wir uns gegenseitig brauchen.
Gemeinsam wären wir viel stärker und wenn wir es schaffen könnten auch mit Menschen zu arbeiten, die Fehler haben (wir sind ja eigentlich auch nicht besser), könnten wir deutlich mehr bewegen und einige Menschenleben in den Stürmen der Welt retten.

Urlaub

Heute ist er vorbei, mein Urlaub. Jetzt an seinem Ende kann ich sagen, dass es sehr schön war, vor allem die zwei Tage bei meinen Eltern und die letzten vier Tage, an denen ich auch wirklich Urlaub hatte. Wenn man als Tabor-Student in Tabor bleibt, hat man leider nicht sehr viel von seinem Urlaub (wenn man nur ein einziges Mal ausschlafen will, wird man wegen irgendwelchen Fragen geweckt, …).

Ich werde in Zukunft versuchen meinen Urlaub immer irgendwo außerhalb zu verbringen, weitab von den Pflichten des Alltags, mit viel Zeit zum Ausruhen und für ein gut dosiertes Maß an Unternehmungen, Zeit für Bücher und mit der Frau meines Herzens und für allem für Gott.

Irgendwie vermisse ich diese Zeit jetzt schon, aber vielleicht kann ich etwas dieser Zeit in die Feierabende des restlichen Praktikums hineintragen.

Achso und nachdem ich jetzt mit dem ersten “Durchgang” von “Ich hörte auf die Stille” (Henri J.M. Nouwen) durch bin, habe ich heute auf der Zugfahrt zwischen Koffern und Taschen anderer Leute “High Fidelity” (Nick Hornby) angefangen und muss sagen, dass es sehr entspannend ist, etwas “seichtere” Literatur zu lesen, bei der ich nicht auf jeder zweiten Seite über mein eigenes Leben philosophieren muss…

Also denn, auf ruhige Arbeitstage in denen ich nicht vergesse, wie wichtig Ruhe ist und wie viel man davon hat, wenn man viel Zeit mit seinem Dad im Himmel verbringt!

Umzug II

Schon das zweite Mal in meiner Tabor-Karriere hieß es für mich in den letzten Tagen: umziehen…
Eine sehr kraftraubende und ermüdende Angelegenheit, aber jetzt bin ich immerhin in einem der besten Zimmer des Wohnheims.
Das alte Zimmer und die alte WG habe ich heute ordentlich durchgeschrubbt und das neue Zimmer tut auch schon ein bisschen so, als wolle es eingeräumt aussehen. ;)

Ich freu mich jetzt auf meinen Urlaub, der zwar etwas löchrig ist, aber immerhin am Montag anfängt. :)

.comdirect

“Ihr Geld kann mehr” heißt der Werbespruch dieser Bank, die Studenten und Auszubildenden sogar eine Kreditkarte für ihr Girokonto verspricht.
Ich glaube denen das sogar, aber leider galt dieser Spruch wohl nicht für mein Geld.
Auf meine “Anmeldung” für das Gironkonto bekam ich folgenden Brief:

Sehr geehrter Herr Zöllner,

wir haben Ihren Antrag zur Eröffnung eines Girokontos auf Grundlage Ihrer darin gemachten Angaben sorgfältig geprüft. Wir bedauern, Ihrem Wunsch auf Eröffnung eines Girokontos nicht entsprechen zu können.
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Ihnen die konkreten Ursachen für diese Entscheidung nicht mitteilen können, da es sich hierbei um bankinterne Richtlinien handelt, die wir aus verständlichen Gründen nicht offen legen möchten.

Mit freundlichen Grüßen

comdirect bank AG

Schade, sehr schade…
Dabei hab ich keine Schufa-Eintragung, oder sowas… Hm…

März oder April?

Der Blick aus dem Fenster stiftet Verwirrung:

Fünf Minuten später: