Die Rasur und das Gefühl

Für einen Mann ist es mit der Zeit eine alltägliche Angelegenheit: die Rasur.
Man(n) weiß, wo er mit dem Rasierer (natürlich Nass-) aufpassen muss, damit er sich nicht schneidet und wie er welche Rundung bearbeiten muss, damit sein Gesicht hinterher glatt ist, wie ein Androidenpopo. ;)

Bisher sah das auch für mich so aus, aber ich wusste nicht, wie viel wirklich zu einer erfolgreichen Rasur gehört.
Klar, das Geschick, guter Schaum, ein scharfes Rasiermesser, usw.

Aber, wusstet ihr, dass auch das Gefühl im Gesicht sehr entscheidend zum Ergebnis der Rasur beiträgt?
Durch meine OP ist ein Teil meines Gesichtes taub (richtig, man könnte mit einer Nadel reinstechen und ich würde nichts davon mitbekommen) und genau an diesem Teil ist es unglaublich schwer, zu rasieren. Ich verzweifel jedes mal, wenn ich es auch nur probiere…
Jetzt bin ich sogar schon so weit, dass ich überlege den Gesichts-Haar-Wuchs einfach gedeihen zu lassen, bis das Gefühl wieder da ist. Das Problem an diesem Vorhaben ist nur, dass es bis zu einem halben Jahr dauern kann, oder das Gefühl vielleicht sogar nie wieder zurück kommt…

Naja, jetzt pack ich erstmal meinen Trockenrasierer aus, schäme mich ganz doll dafür und versuche mein Gesicht zu enthaaren…


 
 
 

3 Kommentare zu “Die Rasur und das Gefühl”

  1. Sepp
    26. August 2008 um 14:03

    na dann, ist wohl Zeit für Mr. Hotzenplotz… ;)

  2. Tobi
    27. August 2008 um 22:49

    eben sahst du doch gut rasiert aus :) aber es würde bestimmt sehr interessant aussehen, vor allem nach einem halben jahr! gute und schnelle genesung!

  3. Tobi
    28. August 2008 um 09:31

    Ich hab mich gestern vorerst das letzte Mal rasiert. :D Bin gespannt auf das Ergebnis… Die Quälerei beim Rasieren ist mir aber zu extrem…

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