Monatsarchiv für Mai 2008

 
 

pfeifende Spatzen

Was in Tabor ja sowieso jedem bekannt ist, soll nun auch den anderen kund getan werden:
Die SAP (Semesterabschlussprüfung) Vorbereitungszeit beginnt “im Prinsiep” diese Woche.
Für mich heißt das im Klartext:

Blogpause bis zum 20.06.

Danach geht es hier dann wieder weiter. ;) Eine schöne Zeit euch allen!

Blogpubertät?

Seit einigen Wochen denke ich immer mehr über die Inhalte meiner Blogeinträge nach.
Der Grund ist weniger (wie schon öfters) der Vorwurf des Exhibitionismusses, sondern vielmehr die Frage, ob ich nicht auch einmal tiefer gehende Blogeinträge (die nicht nur aus provokanten Fragen bestehen) schreiben könnte.
Ich habe das Gefühl mich in einer Art Pubertät zu befinden. Meine Blogeinträge sind zur Zeit meistens “Dinge, die für Twitter zu lang sind.” (Zitat Hufi)
Ich würde gerne viel mehr über meine Gedanken zu theologischen oder gesellschaftlichen Themen schreiben, traue mich aber irgendwie nicht an Beiträge heran, die etwas länger werden könnten. Diese Art von Beiträgen endet bei mir meistens in einem Debakel (vielleicht sollte ich sie nach dem Schreiben einfach öfter durchlesen).

Vielleicht wird dieser Blog langsam aber sicher erwachsen, vielleicht aber auch nicht.
Ich merke allerdings, dass dieses Blog (Twitter ist schuld daran) sich an einer Weggabelung befindet und ich mich entscheiden muss, in welche Richtung es weiter gehen soll.

Ach ja, bevor jetzt Ängste oder Freuden aufkommen: Selbstmord wird dieses Blog wohl nicht begehen. ;)

Fleischlos grillen



Eine sehr gute Gelegenheit, mit anderen (also ihm und ihm) ein gemütliches Abendessen zu verleben, ist fleischlos zu grillen.
Dazu noch ein Bier(-mischgetränk) und ein leckerer Salat und schon ist es perfekt… Fast zumindest, wenn da nicht der Regen dazwischen gekommen wäre.
Aber, wir sind ja nicht aus Zucker und die Pilze, Paprika, der Mais, das Tofu, usw. ja auch nicht.

Auflösung und Neubeginn

Wieso sollte man sein Sparbuch zerschneiden? WIESO?

Ganz einfach:

Die DKB hat (im Gegensatz zu einer anderen Bank) mich ein Konto eröffnen lassen, sodass ich jetzt ein Konto mit Internet-Banking und Kreditkarte habe und das, vom Handling eher umständliche, Sparbuch bei der Sparkasse auflösen konnte.

Ich befinde mich auf der Schwelle zu einem neuen Zeitalter!

Achso, bevor ich es vergesse: Ich habe mir gestern ein MacBook gekauft! So viel zum neuen Zeitalter. ;)

Gürtel enger schnallen

Heute morgen habe ich endlich meinen neuen Gürtel auf die Länge gebracht, die ich auch anziehen kann.

Das war einfacher, als ich erst gedacht habe… Nun auf zum Frühstück!

Gebet als Strafe?

Ich erlebe es in letzter Zeit immer häufiger, dass Leute in einer Runde dazu “verdonnert” werden zu beten, wenn sie etwas verbockt haben.
Ist es so schlimm, mit jemandem zu reden, den man liebt?
Wollen wir nicht eigentlich als Christen beten?
Müssten wir uns nicth sogar fast darum “prügeln”?
Was läuft falsch bei öffentlichen Gebeten, wenn es keiner machen will?
Müssen wir gar an manchen Stellen das Beten lassen, wenn die Leute sich nur gezwungen fühlen, es zu tun?

Just thinking…

Verrückt

Manchmal tue ich Sachen, die verstehe ich selber nicht. :D

Das folgende Bild wurde vor knapp zwei Stunden in Frankfurt aufgenommen…

Für nähere Infos einfach den Blogautor fragen…

Nachtrag 1: Kommentar der Verlobten als ich von der Idee erzählte: “Na, wenn du einmal eine verrückte Sache machst, dann steh ich dir da sicher nicht im Weg.” :D

Nachtrag 2: In gewissen Gegenden in Frankfurt bekommt man zu seinem Döner eine Serviette mit einem großen pinken Herzen drauf; praktisch als Werbung für den Laden nebenan.

Forschet in der Schrift

Momentan lese ich “Forschet in der Schrift” von Watchman Nee.
Mein Dad hat es mir empfohlen und meinte, dass ich zumindest den ersten Teil des Buches lesen sollte.
Im ersten Teil geht es um den Leser der Bibel, da Watchman Nee der Meinung ist, dass einem auch noch so tolle Methoden beim Bibellesen nichts bringen, wenn man nicht die richtigen Voraussetzungen zum Lesen mitbringt.

Ich bin noch nicht fertig und habe mich schon in einigem wiedergefunden.
Ein Absatz hat mir besonders gut gefallen (auch im Zusammenhang mit meinem Studium):

Wir müssen uns mit Genauigkeit vor Gott zur Gewohnheit machen. Wenn wir nicht sorgfältig sind, entgeht uns nur die göttliche Genauigkeit - zu unserem Schaden. Menschen mit einem Hang zur Oberflächlichkeit finden bei ihrem Bibelstudium nicht das Geringste heraus.

Watchman Nee - Forschet in der Schrift, S. 43

Er nennt noch viele andere Voraussetzungen für ein effektives Bibelstudium, aber ich habe noch einiges davon vor mir. Ich bin gespannt.

Nachtrag: Ich würde sagen, das Buch kann man, neben “Gemeinsames Leben” von Bonhoeffer, ruhig den Ersties empfehlen.