Früchte Tabors

Jaja, das Leben in Tabor trägt nun auch bei mir seine ersten Früchte.
Leider sind diese nicht positiv (ok, je nachdem wie man das definiert). Heute morgen haben mir sauviele meiner Hosen nicht gepasst, als ich eine neue aus dem Schrank ziehen wollte…
Ich schiebs einfach mal auf das Abendessenbuffet, bei dem man einfach fast unendlich nachholen kann (und ich dann noch nicht vernünftig genug bin)…

Nachtrag: Gut, wenn man Klassenkameraden mit einer ähnlichen Hosengröße hat. ;)


 
 
 

6 Kommentare zu “Früchte Tabors”

  1. Andreas
    21. Oktober 2007 um 16:04

    Das klingt ja nach El Dorado!

  2. benni
    22. Oktober 2007 um 00:32

    haha das kenn ich, ich befürchte ich hab auch zugelegt, wobei meine hosen noch alle top sitzen…aber ich bekomm en doppelkinn…

  3. Hendrik
    22. Oktober 2007 um 13:09

    Fahrradfahren hilft ;) Und wenn auf 120.000 Einwohner 125.000 Fahrräder kommen fühlt man sich ziemlich komisch wenn man läuft^^

  4. Alfi
    23. Oktober 2007 um 13:19

    ich mag Fahradfahren nicht! Ich laufe gern…^^

  5. Kliemi
    26. Oktober 2007 um 14:42

    Das Taboressen ist meistens lecker und reichlich.

    Bloß gut, dass ich daheim esse…

  6. Alfi
    26. Oktober 2007 um 15:49

    Hihi!

    Das hätte ich jetzt gerne noch erklärt…^^

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