Monatsarchiv für September 2007

 
 

Familienabend

Ist schon cool, wie Gott einem doch so spontane Ideen (Terminator, Pharao, …) geben kann, damit die eigene “Rede” nicht allzu langweilig wird (dank Melli war meine ja dann doch nicht die längste)!
Der Abend war insgesamt auch total schön und interessant, weil ich einiges von meinen Klassen”geschwistern” gehört habe, was ich vorher noch nicht wusste. Sehr geil, dass wir trotz dieser doch teilweise sehr unterschiedlichen Geschichten alle hier in Tabor gelandet sind!
Es ist gut, dass wir hier sind! ;)

Club der Toten Dichter

Einfach mal mit anderen Leuten zusammen sitzen und sich aus Aesops Fabeln vorlesen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob man die Geschichte in einem Dialekt interpretiert, mit verteilten Rollen liest, oder die anderen das schauspielerisch darstellen, was man soeben vorträgt.

Taubenopferung

Meine Klasse ist einfach genial!
In Bibelkunde-Altes Testament sollten wir verschiedene Referate halten, eines davon zum Thema Opferung:

Hier konnten Sie früher mal ein Video sehen.

Keine Angst, die Taube ist aus Pfeifenputzern, was auch die Ursache für das Kopfentfernungsproblem war…

Nachtrag: Da das Video nicht mehr zu sehen ist (und ich es auch nicht mehr hochladen werde), sei dem Leser gesagt, dass auf dem Video von einigen meiner Jahrgangskameraden der Opferritus anhand einer künstlichen Taube (mit Köpfen und Verbrennen) nachgestellt wurdel.

Putzen

Einfach mal gemeinsam die WG putzen und nicht abwechselnd…

Wetten dass…?

Ich habe mich auf die wahrscheinlich traditionsreichste (oderso) Wette Tabors eingelassen:

“Wetten, dass du es nicht schaffst, bis Weihnachten das Alte Testament zu lesen?!”

Sollte ich es dennoch schaffen, gibt es eine Pizza vom Christian, ich freu mich drauf.

24-7 the end is a beginning

God is great!
Die Woche bei uns ist zwar zu Ende, aber es geht in ganz Deutschland und der Welt weiter!
Auf jeden Fall hat es uns was gebracht und vielen von denen, für die wir gebetet haben: God is at work!
Hör grad “Jesus Walks” von Kanye West. Passt irgendwie…
Jesus ist mit uns durch diese Woche gegangen, aber er wird auch weiter mit uns gehen. So wie Thomas beim Abschlussgottesdienst gesagt hat: “Der Gottesdienst ist kein Punkt hinter die Woche, sondern ein Doppelpunkt. Es geht weiter.”
Jetzt müssen wir halt ohne Schichten beten. Aber, wer braucht denn schon zur Beziehungspflege festgelegte Schichten? ;)
(Beim Jugendtreffen gehts weiter!)

Im Stich gelassen

Heute hat mich beim Kieferorthopäden einfach mein Palm im Stich gelassen. Egal was ich unternahm, das Display blieb dunkel…
Zum Glück gibts bei Palm den sogenannten Soft-Reset, bei dem keine Daten verloren gehen.

Geben und Nehmen

Geben ist seliger als nehmen!

Der Vers aus Apostelgeschichte 20,35 wird oft für alles mögliche missbraucht, aber heute Nacht konnte ich feststellen, dass er auch auf Gebet zutrifft.
Der 24-7-Raum bietet sehr stark die Möglichkeit sich mit sich selbst zu beschäftigen und genau das habe ich die letzten Male auch gemacht. Ich habe um Vergebung gebeten, analysiert, was zwischen mir und Gott alles falsch läuft, usw. Das Einzige, was es mir am Ende brachte war die Erkenntnis, dass es an mir noch viel zu tun gibt.
Heute Nacht aber habe ich mir als aller erstes die Vision von 24-7 durchgelesen und realisiert, dass es eigentlich nicht um mich gehen sollte. Ich bin, wenn überhaupt, in der zweiten Reihe zu finden. Zu allererst geht es um die anderen Menschen. Also stapfte ich los und betete für alle möglichen Leute, die ihre Anliegen an der Wand hinterlassen haben. Ich dankte für die tollen Sachen und bat für bestimmte Ereignisse. Dann fiel mein Blick auf einen Zettel, den ich in der Nacht davor geschrieben hatte und der die anderen darum bat, für mich und meine Fehler zu beten. Das krasse war, dass auf dem Zettel markiert war, dass dafür gebetet wurde.
Die Stunde heute Nacht habe ich also fast komplett damit zugebracht, für andere Menschen vor Gott zu flehen und zu danken und wisst ihr was? Ich ging total erfüllt wieder ins Bett. Ich war richtig gut gelaunt und in mir war einfach nur “Frieden”.
Es klingt zwar komisch, aber dadurch, dass ich für andere bei Gott eingestanden bin, wurde ich noch viel mehr beschenkt (es stehen ja auch andere für mich bei Gott ein)!
Geben ist also tatsächlich seliger als nehmen!