Aufsatzverzweiflung

Schon in der Grundschule habe ich sie nur ungern geschrieben: Aufsätze
Und solche Gefühle steigen jetzt auch wieder auf, obwohl ich “nur” einen handschriftlichen Lebenslauf mit dem Schwerpunkt “geistlicher Werdegang” schreiben muss…
HILFÖÖ!!!

Notiz an mich selbst: Ganz schnell abschalten diesen Aufsatz-”Hass”!


 
 
 

5 Kommentare zu “Aufsatzverzweiflung”

  1. ordi
    13. März 2007 um 05:34

    alter, da gibts n trick! stell dir vor, du schreibst n blogeintrag! ;) das ist sogesehen genau das selbe! nur halt handschriftlich.. sag deinen “bloglesern” sozusagen, was für coole sachen du schon mit Gott erlebt hast.. nur halt von anfang an! ;) und schicks tabor statt an den blog - und schon ist es weniger stress! :D

  2. Miri
    13. März 2007 um 11:09

    ich dachte immer im Aufsatzschreiben wärst du so gut gewesen…??? Na, vielleicht hast du da einfach deinen Hass rausgelassen, soll ja auch ne Art Motivation sein *g*

  3. Manu
    14. März 2007 um 14:22

    Aufsätze sind doch ganz einfach ..

  4. ninchen
    17. März 2007 um 11:50

    ..und? Hast du trotzdem was einigermaßen gutes hingekriegt?? *neugierig bin*

  5. tobi
    17. März 2007 um 20:29

    Um ehrlich zu sein hab ich noch gar nicht angefangen…
    Werde mich wohl nächste Woche dran machen.
    Dann noch Geburtsurkunde kopieren und dann nix wie nach Tabor.

Kommentar abgeben: