Monatsarchiv für März 2007

 
 

Mal wieder die Haare

Seit nun fast zwei Jahren drohe ich damit und habe es nie ausgeführt. Jetzt war der Mumm da. ;)
kahlchen

Zitat des Tages

“Dein Leben ist wie ein Iro. Du weißt nie, wie lange er steht!”

Johannes E. in meiner J@W-Group

Computer und die Zeit

Notiz an mich selbst: Um 0000 noch kurz an den PC zu wollen ist eine sehr schlechte Idee.

Willkommen im neuen Heim!

So, das ist also der neue Platz für meinen Blog.
Wie ihr unschwer erkennen könnt, wurden alle Beiträge übernommen. Nur die Links aus euren Namen (bei den Kommentaren) gingen beim Import verloren. Das halte ich allerdings für weniger tragisch. ;)
Ich hoffe, es gefällt euch hier, aber nistet euch nicht sehr ein, da ich ja an einem eigenen Webspace arbeite. ;)

Ganz wichtig!

Immer schön nach dem Einkauf bei ebay nachschauen, ob man das Produkt nicht auch billiger hätte haben können.

RAUS!

Hab heute mittag endlich meine Bewerbung für Tabor fertig gemacht. :)
Der Umschlag liegt schon in der Hauspost, so dass er morgen an der richtigen Stelle ankommen müsste. :)
Dann beginnt es also! ;)

Rambo und die Worte

Einfach mal alle drei Rambo-Teile anschauen und sich dann überlegen, ob das “goddamned” von damals wirklich harmloser war als das “fuck” von heute.

  • “What do you think he is? GOD?” - “No, God would have mercy, Rambo not!”
  • “But, what about all the friendly civilians?” - “There are no friendly civilians.”
  • “You made one mistake!” - “And what?” - “Rambo!”
  • “You want to tell me, that 200 men can’t fight your man?” - “If you send up, so many, you shouldn’t forget one thing…” - “Hm?” - “To take many bodybags with you!”
  • “God must love crazy people.” - “Why?” - “Because he made so many of them.”
  • “What is this?” - “Blue light.” - “And what does it?” - “It shines blue.”
  • “Who are you?” - “I’m your worsest nightmare!”
  • “Can you fly this?” - “Let’s find out.”
  • “I was trained by you to ignore pain.” - “And? Does it work?” - “No. But, don’t take it personal.”

…to be continued…

Liedwahl

Ist doch schön, wenn man im Gottesdienst zur Beruhigung (”der arme Prediger ist so aufgeregt”) das Lied “Herr, du gibst uns Hoffnung” zu gesungen bekommt und die Person, die die Moderation hat, auch betont, dass das zur Beruhigung des Predigers dient.

Notiz an mich selbst: öfter mal vor Predigen nervös aussehen, da solche Lieder gut tun.