Monatsarchiv für Februar 2006

 
 

Schlüsselband ist IN!

schluesselbandDa hab ich ja Gestern was erlebt!
Wurde ich doch glatt von nem Klassenkameraden angemacht, weil ich so ein absolut geniales ProChrist-Schlüsselband aus meiner Hose hängen habe. Von wegen und das sei schon lange out und sowas habe ja keiner und ich solle das gefälligst in die Hose stecken!
HALLO???
Wo simmer denn? Seit wann passe ich mich dem an, was andere Menschen weitläufig als “in” bezeichnen? Ich trage eine Karottenhose, einen Pullover, bei dem ich selber vergessen habe, wie lange ich ihn schon besitze, Scaterschuhe (oder wie diese fetten Prügel heißen) und dann will er mir erzählen, mein Schlüsselband sei out? Schon irgendwie strange.
Ich ziehe das an, was mir gefällt und dabei bleibt es! Noch nie habe ich mir etwas von einem anderen über meine Kleidung sagen lassen (”Sünde Tötet”-Pulli, …) also auch nicht jetzt!

Keine Angst, ich bin ihm nicht böse, dazu komme ich viel zu gut mit ihm klar, aber ich dachte, es muss doch mal gesagt sein, dass nicht alles gut ist, was in ist. Außerdem kam mal in einer Nickelodeon-Serie der Satz “Was in ist ist out und was out ist ist in”. Das habe ich zu meinem Kleidungsmotto gemacht. ;)

David Gregory: "Die Einladung - Dinner with a Perfect Stranger"

Das Buch “Die Einladung” hat meine Mum vorletzte Woche geschenkt bekommen.
Weil es nur 136 Seiten, bei einem Format, das ca. dem von DIN-A6 entspricht, hat, hat sie es auch gleich gelesen und war total begeistert. Daraufhin hat es sich mein Dad zu Gemüte geführt und war ebenso begeistert. Da man durch solch eine Begeisterung und den interessanten Klappentext nunmal neugierig wird, habe ich mich Heute an dieses Büchlein gemacht und es auch innerhalb von ein bis zwei Stunden durchgelesen.

In dem Buch geht es um einen Mann, der von Jesus eine Einladung zu einem Abendessen in einem italienischen Restaurant bekommt. Er ist natürlich skeptisch, weil man ja nicht alle Tage von einem zum Essen eingeladen wird, an den man nicht glaubt und der, wenn er je existiert hat, ja schon seit 2000 Jahren tot ist.
Ungeachtet seiner Unsicherheit entschließt er sich doch, zu dem Essen zu gehen. Dort trifft er, wer hätte es gedacht, tatsächlich auf Jesus (und zwar nicht übertrieben spirituell oder so beschrieben, sondern wie ein gewöhnlicher Mann).
Mit diesem unterhält er sich dann über die verschiedensten Themen und bekommt auf so manche Frage eine Antwort.
Die Quintessenz aus dem Gespräch ist, dass wir Menschen von Gott getrennt sind und diese Trennung nicht überwinden können, mit keinem Mittel. Es ist für Menschen unmöglich zu Gott zu kommen.
Für Gott war es allerdings nicht unmöglich, zu den Menschen zu kommen und ihnen das Angebot zu machen, ihnen ihre Schuld zu vergeben und ihnen die Möglichkeit zu geben, wieder mit ihm in Kontakt zu treten, dadurch dass er in ihnen wohnt (klingt vielleicht seltsam, ist aber so).

Ich glaube, ich muss das Buch noch viele Male lesen, bis ich wirklich alles begriffen habe, aber es ist auf jeden Fall genial! Schon jetzt beim ersten Mal musste ich zwischendurch aufhören um über gewisse Dinge nachzudenken und ich denke, das wird mit der Zeit nicht anders werden.
Es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen, auch als Nichtchrist, weil hier versucht wird, gewisse Fragen zu klären (Unterschiede zwischen den Religionen, was sind gute und böse Menschen, …) oder andere Fragen aufzuwerfen, über die man sich Gedanken machen sollte.
Jesus tritt nicht als übertriebener Wundertuer, oder so auf, sondern als ein ganz normaler Gesprächspartner, der allerdings ein bisschen mehr über das Leben seines Gegenübers weiß, als andere Menschen ;)

Fazit: Kaufen!

Ruhe…

Einfach mal Ruhe haben.
ICQ, MSN, Skype & Co. in den Papierkorb werfen. Bei Firefox und Thunderbird den Quelltext verstümmeln. Bei iTunes versuchen, einen Microsoft-Podcast zu laden.
Und endlich hat man Ruhe…

Man kann auch einfach den Netzstecker ziehen, aber das wäre zu einfach. ;)

Hach, der Spaziergang vorher hat echt gut getan, muss ich sagen. Einfach durch das verschneite Wetter laufen und die Ruhe und Kühle genießen. Einfach mit Gott alleine sein und sich für ihn Zeit nehmen!

Designbastelei

Es wird sich in den nächsten Tagen so einiges am Design tun, also nicht wundern…

Inspiriert wurde ich dabei von vielen verschiedenen Blogs, aus denen ich mir jetzt das Beste rausziehen werde, um den “Perfekten Blog” zu bauen.
Die Liste der Blogs habe ich vom Webmaster von serienhits.tv.
Die meisten Ideen aber, die ich bis jetzt umgesetzt habe und an denen ich gerade arbeite, kommen von hufi, der immer noch nicht weiß, wer ich bin (muss mich wohl mal wieder beim IWS bliken lassen…). Ich hoffe, er verzeiht mir meinen Diebstahl. ;)

In diesem Sinne:
Nicht wundern, wenns mal doof aussieht, ich bin am schaffen. :D

NIE WIEDER!

YEAHR!
Seit heute habe ich offiziell nie wieder Chemie!
Das erste Halbjahr der dreizehnten Klasse ist vorbei und mein Leiden hat ein Ende!

Jetzt sind es nur noch 57 Schultage, die ich in meinem ganzen Leben am Gymnasium verbringen werde! (ich werde ja kein Lehrer :D )

Wünsch euch (die ihr noch Schüler seid) ein schönes neues Halbjahr, mein letztes!

*schnipp* *schnapp*

Tjaja, heute war es mal wieder soweit, die Haarpracht musste weg.
Nachdem ich in den letzten Wochen nur noch dauergeladen war, weil die Mütze meine Haare aufgeladen hat (isch Physik, davon versteh ich nix :P ), habe ich mich jetzt zu dem Radikalschn(/r)itt entschieden und alle haare vernichtet :D
Hab das ganze mal im Vergleich fotographiert, damit man sieht, wie wenig schlimm es wirklich ist (es soll ja Leute geben, die wollen, dass ich mir so eeewig lange Haare wachsen lasse).

Auftragskiller

Als uns heute, im Rahmen der Abiturvorbereitungstage, mal wieder langweilig war, sind wir irgendwie auf die Idee gekommen, unser Geld später mal als Auftragskiller zu verdienen. Allerdings nicht so, wie der Schakal, sondern in einem Team, dass dann eher nach Ocean’s Eleven aussieht. Nicht zu vergessen sind natürlich die Fähigkeiten, die Frank Abagnale Jr. in Catch me if you can aufzuweisen hat.
Das Team sollte aus höchstens fünf Personen bestehen, damit es nicht zu auffällig ist.
Das größte Problem bei der ganzen Sache ist, an die ersten Aufträge zu kommen, weil man sich ja irgendwie einen Namen machen muss, ohne dass man geschnappt wird.
Und beim Namen sind wir auch schon am nächsten Punkt. “Der Schakal” ist zu einfach und zu billig, weil es abgeschaut wurde.
Der Anstifter der ganzen Diskussion schlug “Der Dingo vor. Das Wort Dingo löste bei mir eine Gedankenkette aus, die bei “Yoshi” endete. Meiner Meinung ist dieser Deckname total geeignet, weil keiner dahinter einen Killer vermuten würde. Ein weiterer Vorschlag, der mir später dann noch kam war “Der Elefantvondersendungmitdermaus“. Hier ist allerdings das Problem, dass der Elefant ja keinen bestimmten Namen hat, sonder einfach Elefant heißt. Das wäre ja zu einfach… Der Name, der jetzt entstanden ist, ist allerdings auch viel zu kompliziert und zu lang…
Wir werden wohl noch eine Weile darüber philosophieren müssen, wie wir mit unseren Plänen verfahren, aber die Zukunft wird spannend.

Das Ganze oben ist eine rein im Spaß entstandene Geschichte, deren Pläne nie umgesetzt werden. Also, bitte nicht zu ernst nehmen, wir sind nur irgendwelche 13.-klässler, denen es zu langweilig war.