David Gregory: "Die Einladung - Dinner with a Perfect Stranger"
Das Buch “Die Einladung” hat meine Mum vorletzte Woche geschenkt bekommen.
Weil es nur 136 Seiten, bei einem Format, das ca. dem von DIN-A6 entspricht, hat, hat sie es auch gleich gelesen und war total begeistert. Daraufhin hat es sich mein Dad zu Gemüte geführt und war ebenso begeistert. Da man durch solch eine Begeisterung und den interessanten Klappentext nunmal neugierig wird, habe ich mich Heute an dieses Büchlein gemacht und es auch innerhalb von ein bis zwei Stunden durchgelesen.
In dem Buch geht es um einen Mann, der von Jesus eine Einladung zu einem Abendessen in einem italienischen Restaurant bekommt. Er ist natürlich skeptisch, weil man ja nicht alle Tage von einem zum Essen eingeladen wird, an den man nicht glaubt und der, wenn er je existiert hat, ja schon seit 2000 Jahren tot ist.
Ungeachtet seiner Unsicherheit entschließt er sich doch, zu dem Essen zu gehen. Dort trifft er, wer hätte es gedacht, tatsächlich auf Jesus (und zwar nicht übertrieben spirituell oder so beschrieben, sondern wie ein gewöhnlicher Mann).
Mit diesem unterhält er sich dann über die verschiedensten Themen und bekommt auf so manche Frage eine Antwort.
Die Quintessenz aus dem Gespräch ist, dass wir Menschen von Gott getrennt sind und diese Trennung nicht überwinden können, mit keinem Mittel. Es ist für Menschen unmöglich zu Gott zu kommen.
Für Gott war es allerdings nicht unmöglich, zu den Menschen zu kommen und ihnen das Angebot zu machen, ihnen ihre Schuld zu vergeben und ihnen die Möglichkeit zu geben, wieder mit ihm in Kontakt zu treten, dadurch dass er in ihnen wohnt (klingt vielleicht seltsam, ist aber so).
Ich glaube, ich muss das Buch noch viele Male lesen, bis ich wirklich alles begriffen habe, aber es ist auf jeden Fall genial! Schon jetzt beim ersten Mal musste ich zwischendurch aufhören um über gewisse Dinge nachzudenken und ich denke, das wird mit der Zeit nicht anders werden.
Es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen, auch als Nichtchrist, weil hier versucht wird, gewisse Fragen zu klären (Unterschiede zwischen den Religionen, was sind gute und böse Menschen, …) oder andere Fragen aufzuwerfen, über die man sich Gedanken machen sollte.
Jesus tritt nicht als übertriebener Wundertuer, oder so auf, sondern als ein ganz normaler Gesprächspartner, der allerdings ein bisschen mehr über das Leben seines Gegenübers weiß, als andere Menschen
Fazit: Kaufen!




6. Februar 2006 um 17:48
hört sich echt spannend an, sollt ich mir auch mal zulegen *gg*
ach, ich les sowieso alles!